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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Die vergessenen Orte der Arbeit

Verfal­lene Fabrik­hal­len, leere Produk­ti­ons­stät­ten: Die Volks­ei­ge­nen Betriebe waren für viele Ostdeut­sche die letzte Konstante in der DDR. Manche Fabri­ken stehen noch und verfal­len. Der Fotograf Maix Maier hat die Ruinen besucht und nach dem Moment gesucht, in dem der Ort seine Geschichte preis­gibt und vom Leben und Arbei­ten jener Zeit berich­ten. (Text: Zeit Online)

Aus seiner Arbeit ist ein Bildband entstan­den, der auf ungewöhn­li­che Weise Geschichte erzählt. „Die verges­se­nen Orte der Arbeit“ ist im Mittel­deut­schen Verlag erschie­nen. Hier eine kleine Auswahl, ein paar mehr Bilder gibt’s bei Zeit Online.


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Kraut und Rüben

Magdeburg, 1990

Ein Video aus der Landes­haupt­stadt Magde­burg, aufge­nom­men 1990. Die Älteren unter uns werden sich noch erinnern. Erinnern an eine Stadt, deren ruinö­ses Grau inzwi­schen durch die Glitzer­fas­sa­den von City Carré, Allee-Center & Co. aufge­hübscht wurde. Erstaun­lich, wie schnell die Zeit vergeht und erstaun­li­cher, was sich in gut 20 Jahren so alles ändern kann. Man könnte fast wehmü­tig werden, erinnern die grauen Bilder doch auch an die eigene graue Jugend zwischen Gulag und Stahl­be­ton… 😉



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Kraut und Rüben

Roberto Yáñez Betancourt y Honecker

Heute nur der kurze Hinweis auf ein sehr lesens­wer­tes Inter­view in der ZEIT von heute.„Roberto Yáñez Betan­court y Honecker spricht über seinen Großva­ter Erich Honecker, den frühe­ren DDR-Staatschef – und geht auf Distanz zu Großmutter Margot.“

© Foto: Zeit Online

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