Winter

Tristan

Leser aus Tirol, dem Bayrischen Wald oder Dip­pold­is­walde wer­den lachen, aber für uns Flach­land-Nepale­sen ist der Tris­tan­sche Win­tere­in­bruch eine echte Her­aus­forderung. Schubkar­ren­weise haben wir den Schnee in den Garten fahren müssen, da son­st die Fahrzeuge nicht mehr aufs Grund­stück kom­men. Eine kleine Galerie gibt es am Ende dieses Beitrages.

Natür­lich kam auch der Spaß nicht zu kurz, wie nach­fol­gen­des Video beweist:

Spaß mit Schnee, Folge 18

Fes­selte uns nun bis­lang Coro­na an den heimis­chen Herd, so hat sich jet­zt noch Tris­tan dazuge­sellt. Schon krass, wie sich das (gesellschaftliche, soziale) Leben inner­halb eines Jahre verän­dern kann. Ich bin wirk­lich ges­pan­nt, welche Langzeit­fol­gen und Zukun­ft­sprog­nosen sich in den näch­sten Monat­en noch ein­stellen bzw. ergeben. Und bis dahin haben wir jede Menge Spaß mit Schnee.

The Day After Tomorrow

So langsam geht es an die Gren­zen von Men­sch und Mate­r­i­al. Als ich heute früh in meinem nicht auf Betrieb­stem­per­atur kom­menden Auto saß, fiel mir der Text von Dis­co in Moskau ein: Sibirien, der Ver­ban­nung­sort. Zu Tausenden schafft man sie fort. Keine Stal­i­norgel hält sie auf, kein Molo­tow stoppt ihren Lauf. Das Ende ist nah! Für Lenin und Marx! Das Ende ist nah! Paßt nur bed­ingt, aber trotz­dem irgend­wie. Meine Fresse, ist das kalt!



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