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Zwischen Genie und Wahnsinn

Gestern abend gab sich Rainald Grebe mit seinem Hongkong­kon­zert im Magde­bur­ger AMO die Ehre. Wer nicht da war, hat defini­tiv etwas verpasst. Heute keine lange Lobhu­de­lei und auch kein ausführ­li­cher Konzert­be­richt. Ich möchte nur feststel­len, daß niemand mit so einer unglaub­li­chen schlaf­wand­le­ri­schen Sicher­heit auf dem schma­len Grat zwischen Genie und Wahnsinn (oder zwischen Tragik und Komik) wandelt, wie Herr Grebe das tut. Großar­tig! Hier eine kleine Kostprobe, darüber­hin­aus ergeht der Kaufbe­fehl für das Hongkong­kon­zert.



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