Aus Böhmen kommt die Musik (sie ist der Schlüssel zum Glück)

Neulich (also gestern) war ich in Böh­men. Eigentlich wollte ich nur Bier und Knödel kaufen, hab dann aber total zufäl­lig drei böh­mis­che Handw­erk­er getrof­fen. Den Václav Neck­ář, den Karel Ště­drý und die Mar­ta Kubišová. Wir haben ein Bierchen gezis­cht und uns unter­hal­ten. Wir kamen schnell übere­in, das Böh­men schön ist und Handw­erk gold­e­nen Boden hat. Die drei legten auch gle­ich los: Der Václav hobelte das Holz, der Karel spielte mit den Schweine­hälften und die Mar­ta webte den ganzen Nach­mit­tag bunte Tücher.

Da ich nicht so doof daneben ste­hen wollte, hab ich mich nüt­zlich gemacht und gle­ich ein Video gedreht.

Vom Text habe ich lei­der nicht viel ver­standen, da mein tschechisch über die Jahre ziem­lich eingerostet ist. Falls sich unter den Lesern ein tschechis­ch­er Tonin­ge­nieur befind­et, so möge er sich bitte melden und übersetzen.

Dary nesem, meine Fre­unde! Auf das euch die Synapsen schmoren!



24 Kommentare zu „Aus Böhmen kommt die Musik (sie ist der Schlüssel zum Glück)“

  1. jule wäscht sich nie

    In Böh­men sin­gen die Men­schen noch fröh­liche Lied­chen während der anstren­gen­den Arbeit..da ist die Welt noch in Ord­nung. Wir soll­ten uns ein Beispiel nehmen..auch du Torsten.haha

  2. T’schuldigung … ich habe bis 1:05 aus­ge­hal­ten, aber dann war ich nicht mehr in der Lage meine Kopfhal­tung aktiv zu kontrollieren. 

    Ich gehe mal eben zur Synapsenmassage.

  3. jule wäscht sich nie

    Jens musstest du ob der guten Laune so sehr mitwip­pen beim Lied­chen? das ver­steh ich gut..hahahaha

  4. @ Jens: Immer­hin, 1:05 min! Neue per­sön­liche Bestleis­tung für ein Synapsen-Burn­er-Video! Glückwunsch!

    @ alle: Ich find’s inzwis­chen auch ziem­lich ohrwur­mig und krieg’s nicht mehr aus meinem Brumm­schädel! Herr Nor­ris hat Recht, die Mar­ta kann wirk­lich ganz toll singen…

  5. Danke liebe „Heute meistgelesen“-Box, damit ist mein Tag gerettet. Und, man müsste die Ton­spur eigentlich mal als MP3 herauskopieren!

  6. Das Ding ste­ht nur soweit oben, weil heute jemand nach “Aus Bre­men kommt die Musik” gegooglet hat, was mich zu einem kleinen Heit­erkeit­saus­bruch brachte. Bre­men! Bre­men!! Bremen!!! :mrgreen:

  7. hehe alex … ja man kön­nte es her­aushören, vie­len dank nun hör ich sich­er nur noch das 🙂
    oh wie schön die mas­chine surft hier herum, bitte schreib doch auch mal was bei mir 🙂
    zack den song nochmal hier gehört und voll har­mon­isiert … so chic ich will den als mp3 *quän­gel*

  8. Kann ich dir zukom­men lassen, Herr Schat­ten 😉 Auf dem bekan­nten Weg. … willst du auch das tolle Lied von Jozin z Bazin, das die BB hier mal vorgestellt hat? Das hab ich auch mal als MP3 .. und höre es rauf und runter … 😎

    1. … die Zeit­en waren früher rustikaler. Kein Tam­tam mit Grünkern und handgezupften Eiern. Stattdessen Blutwurscht, Krieg und schlechte Nachricht­en vom Kardiologen…

      1. Bei uns daheim war eine Kar­ri­ere­op­tion zu Mok­sel (jet­zt Süd­fleisch) zu gehen und dort als Akko­rd­schlachter zu arbeit­en. Das waren dann 18-Jährige mit sehr viel Geld, allzu lange hält man’s aber nicht durch.

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