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Kraut und Rüben

I drink Coffee of the Americas

Hello! Long Time No Read! That’s because I have long time not written nothing. My english is not good. I have only the sevente class school english from the school in the GDR. But trotz­dem I have the feeling, that „Coffee of the Ameri­cas“ is not the right english. Sounds a bisschen funny to me. Anyway, I like to drink Coffee of the Ameri­cas, because Coffee of the Ameri­cas is good coffee which I enjoy now. Classic Blend! Classic Taste! Classic Kaffee­dose!

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Kraut und Rüben

Mit Edeltraud ins Paarbistro – Mehr Zeit zu zweit

Der Tag, an dem ich merkte, das es zwischen mir und meiner Edeltraud nicht mehr sonder­lich gut lief, war ein nebli­ger Mittwoch. Gerade hatte ich meiner Hilde­gard das Frühstück berei­tet, als es klingelte. Der Postmann stand vor der Tür und sein grenz­de­bi­les Grinsen verriet mir sofort, das es zwischen ihm und meiner Hanne­lore etwas geben mußte, das bis zu diesem nebli­gen Mittwoch­mor­gen im ebenso nebli­gen Tal meiner Vorstel­lungs­kraft verbor­gen lag. Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Sieglinde beich­tete mir alles sofort und nach kurzem Nerven­zu­sam­men­bruch meiner­seits, lud ich sie zu einem Abend ins Café Sahne­tört­chen ein. „Paarbis­tro – Zeit zu zweit“ hieß das Angebot und versprach einen „beson­de­ren Abend mit Ihrem Partner oder Ihrer Partne­rin abseits vom Alltag“. Das war nicht zuviel verspro­chen, denn meine Waltraud und ich wurden im Rahmen des Paarbis­tros wie die beiden alten Deutsch­lands wieder verei­nigt und sind seither wie ein Herz und eine Seele. Und morgen schon feiern wir Eiserne Hochzeit. Und Sie sind alle einge­la­den. Sofern Sie die Adresse kennen. Die ich aber nicht verrate, denn ich bin sehr arm und kann mir keine Schma­rot­zer am Tisch leisten.

Einen schönen Abend
Ihr glück­li­cher Gunnar Roß

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Aggro Groppendorf

Alle Jahre wieder, zur schöns­ten Vorweih­nachts­zeit sind landes­weit irgend­wie nur noch Bekloppte unter­wegs. Sie drängeln und schub­sen in Super­mär­ken, sind schlecht­ge­launt und übelrie­chend im Kolle­gen­kreis unter­wegs oder fahren mit ihren überteu­er­ten PKWs wie wildge­wor­dene Sausä­cke durch die lokale Pampa. Kaum fährst Du langsa­mer als 100 km/h wirst Du von diesen wildge­wor­de­nen Honks in Kurven überholt, geschnit­ten, wegge­drän­gelt, belicht­hupt oder ander­wei­tig drang­sa­liert. Bei diesen Gelegen­hei­ten möchte ich immer gern zurück­über­ho­len, ausbrem­sen, ausstei­gen und dem Pöbel gepflegt das Gesicht massie­ren. Tue ich aber nicht, da ich nicht Teil des Pöbels sein möchte, sondern lieber vorweih­nacht­lich schlecht­ge­launt weiter­hin meine Kreise ziehe. Manch­mal kommt es mir vor, als hätten diese ganzen finste­ren Gestal­ten da draußen vor Weihnach­ten irgend­was im Trink­was­ser oder so; diese anhal­tende Aufge­peitscht­heit des sich unmit­tel­bar in meiner Umgebung befin­de­nen deutschen Volkes ist jeden­falls nicht mehr normal. In diesem Sinne: Eine schöne, vor allem aber normale Advents­zeit! Hört mehr Flippers!

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