“If dreams are like movies, then memories are films about ghosts”

Auch schön, auch schön. Mir schwirrt im Moment soviel gute Musik im Kopf herum; das kön­nte an den angenehmen Tem­per­a­turen draußen (unter 20° C) liegen, das bringt den alten müden Hitzkopf wieder zur Abküh­lung und zum regelmäßigeren Arbeiten.

Die Count­ing Crows, oder als leicht abge­wan­deltes … But Alive-Zitat: “Das waren nur die Neun­ziger, Baby!”. Aus wikipedia.de:

Count­ing Crows ist eine 1991 in San Fran­cis­co gegrün­dete Rock­band, die vor allem nach dem Erscheinen ihres Debü­tal­bums August and Every­thing After mit dem Hit “Mr. Jones” 1994 große Pop­u­lar­ität erlangte. Ihr Musik­stil wird oft als melan­cholis­ch­er Folk-Rock beze­ich­net. Der Band­name “Count­ing Crows” stammt von einem englis­chen Abzählreim, der in dem Song A Mur­der Of One auf dem Album August And Every­thing After gesun­gen wird:

Well I dreamt I saw you walk­ing up a hill­side in the snow
Cast­ing shad­ows on the win­ter sky as you sat there, count­ing crows
One for sor­row, two for joy, three for girls and four for boys
Five for sil­ver, six for gold, sev­en for a secret nev­er to be told.

Dabei wird count­ing crows (Krähen zählen) als eine beson­ders unnütze Beschäf­ti­gung dargestellt. Sänger Adam Duritz sagte hierzu, Namen seien aus­tauschbar und wertlos.

Da hat er nicht ganz unrecht, auch wenn ein guter Band­name schon die halbe Miete ist. Jens & Co. wis­sen davon ein Lied zu sin­gen, denn sie haben immer noch keinen neuen Namen. Apro­pos Jens, so langsam erwarte ich bei Deinen ständi­gen Besuchen in der Behörde endlich mal wieder einen Kom­men­tar. Wozu auch immer. Alles was die Welt braucht, ist rege Beteiligung! :mrgreen:


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