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Heute wäre meine Oma Charlotte 100 Jahre alt gewor­den. 1919 geboren, war sie in ihren jungen Jahren Haushalts­hilfe auf dem Schloß zu Dorst, später dann Gärtne­rin, liebe­volle Oma und fantas­ti­sche Bördeplatt-Sprecherin. Außer­dem konnte sie kochen und backen, wie nur Omas kochen und backen können: Königs­ber­ger Klopse, Gehack­tess­tippe, Hühner­suppe, Kirsch­ku­chen, Rührku­chen. Ich halte ihr Andenken in Ehren und ihr Haus in Schuß. Bis eines fernen Tages auf der anderen Seite, liebe Oma!

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Amtliche Bekanntmachungen

The Battle of Nordgermersleben

„The Battle of Nordger­m­ers­le­ben“. Histo­ri­sche Origi­nal­auf­nah­men vom 5. Mai 2018, kurz vor dem Ausbruch der Riots. Der Aufstand der Unter­drück­ten wurde blutig nieder­ge­schla­gen. Dieser Tag ging als „Bloody Satur­day“ in die Geschichte der Börde ein. Niemand ist verges­sen!

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

10 Jahre Die Bördebehörde

Happy Birth­day!

10 Jahre Die Börde­be­hörde. Ich wollte es selbst kaum glauben, wurde aber von einer treuen Leserin daran erinnert. 😉 Angefan­gen unter WordPress 2.3.2 am 25. Januar 2008. Mittler­weile sind wir bei WordPress 4.9.2 und schrei­ben das Jahr 2018. Ein paar Worte zur Statis­tik: 3.147 Artikel, 4.269 Kommen­tare von 323 verschie­de­nen Besuchern. 40.144 Spam-Kommentare, 388.841 Besucher, 2.682.830 Seiten­auf­rufe.

Soviel zu den techni­schen Daten. Was den Inhalt angeht, wurde dieses Weblog schon mal deutlich regel­mä­ßi­ger „bestückt“. Mir fehlt seit Monaten schon die richtige Motiva­tion; und die Fixie­rung der User auf Facebook, Insta­gram & Co. tut ihr übriges. Ich nehme mich da auch selbst nicht aus. Kleine Blogs fallen einfach hinten runter, das ist wohl zwangs­läu­fig so. Wie es hier weiter­geht, weiß ich selbst noch nicht genau. Entwe­der schläft diese Seite weiter langsam ein oder wird in Zukunft vielleicht auch regel­mä­ßi­ger befüllt … die Zeit wird es zeigen.

Heute jeden­falls feiere ich erstmal mein 10-jähriges mit Marmor­ku­chen und Kaffee… 😉

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Das Zweinutzungshuhn

Gack Gack!

Die Börde. Land der Felder, Land der Äcker, Land des landwirt­schaft­li­chen Nutzviehs. Heute früh stieß ich in meiner stillen Kemenate beim Studium des lokalen Anzei­gen­blat­tes, welches sich – einer gewis­sen Hochtra­bend­heit nicht abgeneigt – „General-Anzeiger“ zu nennen pflegt, auf den Begriff des Zweinut­zungs­huhns, welcher mir bis dato gänzlich unbekannt zu sein beliebte. Hach, diese Schach­tel­sätze!

Neugie­rig gewor­den bemühte ich die Wikipe­dia, welche mich in sachli­chem Tonfall wie nachfol­gend aufklärte: „Ein Zweinut­zungs­huhn bezeich­net eine Form der Zweinut­zungs­rasse für den Anwen­dungs­fall der Hühner­zucht. Allge­mein ist ein Zweinut­zungs­huhn somit eine Rasse des Haushuhns, die sowohl zum Eierle­gen als auch zum Schlach­ten gehal­ten werden kann.“, gleich­zei­tig jedoch kritisch anmerkte „Eine genaue Defini­tion von geleg­ten Eiern pro Jahr, Endge­wicht oder Wachs­tums­ge­schwin­dig­keit fehlt.“. Soweit, so inter­es­sant. Die aktuelle Entwick­lung des Zweinut­zungs­kon­zep­tes wird in einem eigenen Absatz beschrie­ben, und dort wird festge­hal­ten, dass die männli­chen Küken fortan nicht mehr unmit­tel­bar getötet werden, sondern der Fleisch­ge­win­nung dienen. Wer sich tiefer in die Materie des Zweinut­zungs­huhns einar­bei­ten möchte, dem sei die Seite www.zweinutzungshuhn.de empfoh­len. Heute abend gibt’s übrigens Senfeier, eines meiner Leibge­richte…


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Fundsachen Kraut und Rüben