web analytics

Börde

„The Battle of Nordger­m­ers­le­ben“. Histo­ri­sche Origi­nal­auf­nah­men vom 5. Mai 2018, kurz vor dem Ausbruch der Riots. Der Aufstand der Unter­drück­ten wurde blutig nieder­ge­schla­gen. Dieser Tag ging als „Bloody Satur­day“ in die Geschichte der Börde ein. Niemand ist verges­sen!

Vergrö­ßern

Vergrö­ßern

Vergrö­ßern


{ 0 Kommentare }

„Ätheri­sche Öle für das Wohlbe­fin­den Ihrer Hennen!“

{ 0 Kommentare }

 

Hier in der Börde versucht man seit Jahren weitge­hend erfolg­los, den Mond in Schei­ben zu schnei­den. Dafür wurden in der ganzen Region viele Mondschei­ben­schneid­an­la­gen aufge­stellt.

{ 0 Kommentare }

Happy Birth­day!

10 Jahre Die Börde­be­hörde. Ich wollte es selbst kaum glauben, wurde aber von einer treuen Leserin daran erinnert. 😉 Angefan­gen unter WordPress 2.3.2 am 25. Januar 2008. Mittler­weile sind wir bei WordPress 4.9.2 und schrei­ben das Jahr 2018. Ein paar Worte zur Statis­tik: 3.147 Artikel, 4.269 Kommen­tare von 323 verschie­de­nen Besuchern. 40.144 Spam-Kommentare, 388.841 Besucher, 2.682.830 Seiten­auf­rufe.

Soviel zu den techni­schen Daten. Was den Inhalt angeht, wurde dieses Weblog schon mal deutlich regel­mä­ßi­ger „bestückt“. Mir fehlt seit Monaten schon die richtige Motiva­tion; und die Fixie­rung der User auf Facebook, Insta­gram & Co. tut ihr übriges. Ich nehme mich da auch selbst nicht aus. Kleine Blogs fallen einfach hinten runter, das ist wohl zwangs­läu­fig so. Wie es hier weiter­geht, weiß ich selbst noch nicht genau. Entwe­der schläft diese Seite weiter langsam ein oder wird in Zukunft vielleicht auch regel­mä­ßi­ger befüllt … die Zeit wird es zeigen.

Heute jeden­falls feiere ich erstmal mein 10-jähriges mit Marmor­ku­chen und Kaffee… 😉

{ 2 Kommentare }

Gack Gack!

Die Börde. Land der Felder, Land der Äcker, Land des landwirt­schaft­li­chen Nutzviehs. Heute früh stieß ich in meiner stillen Kemenate beim Studium des lokalen Anzei­gen­blat­tes, welches sich – einer gewis­sen Hochtra­bend­heit nicht abgeneigt – „General-Anzeiger“ zu nennen pflegt, auf den Begriff des Zweinut­zungs­huhns, welcher mir bis dato gänzlich unbekannt zu sein beliebte. Hach, diese Schach­tel­sätze!

Neugie­rig gewor­den bemühte ich die Wikipe­dia, welche mich in sachli­chem Tonfall wie nachfol­gend aufklärte: „Ein Zweinut­zungs­huhn bezeich­net eine Form der Zweinut­zungs­rasse für den Anwen­dungs­fall der Hühner­zucht. Allge­mein ist ein Zweinut­zungs­huhn somit eine Rasse des Haushuhns, die sowohl zum Eierle­gen als auch zum Schlach­ten gehal­ten werden kann.“, gleich­zei­tig jedoch kritisch anmerkte „Eine genaue Defini­tion von geleg­ten Eiern pro Jahr, Endge­wicht oder Wachs­tums­ge­schwin­dig­keit fehlt.“. Soweit, so inter­es­sant. Die aktuelle Entwick­lung des Zweinut­zungs­kon­zep­tes wird in einem eigenen Absatz beschrie­ben, und dort wird festge­hal­ten, dass die männli­chen Küken fortan nicht mehr unmit­tel­bar getötet werden, sondern der Fleisch­ge­win­nung dienen. Wer sich tiefer in die Materie des Zweinut­zungs­huhns einar­bei­ten möchte, dem sei die Seite www.zweinutzungshuhn.de empfoh­len. Heute abend gibt’s übrigens Senfeier, eines meiner Leibge­richte…


{ 0 Kommentare }

Gestern gab’s die große Bördes­ause mit 4 Bands. Dazu ein kurzer Erleb­nis­be­richt und ein paar Fotos. Die Sause fand auf dem Gelände des Ferien­camps zwischen Gutens­we­gen und Klein Ammens­le­ben statt, nur 10 km vom Headquar­ter der BB entfernt. Ich hätte also mit dem Fahrrad fahren können, bin ich aber nicht. Dekla­riert als große Party für Menschen und Kinder, ging das ganze schon um 16.00 Uhr mit Kinder­schmin­ken, Kinder­fuß­ball und Kinder­rum­tol­len los.

Gegen 18.30 Uhr dann die erste Band: Van Hölle. Beinharte Rockmu­sik, ein bißchen stonig, ein bißchen 90. Die schönste Zeile ist bei mir hängen­ge­blie­ben: Ich bin besof­fen ohne Bier, ich bin besof­fen nur von Dir. Das gibt Bonus­punkte.

Danach kurzes Inter­mezzo von Teilen von Van Hölle + Jenny + Robert, die in einem noch namen­lo­sen musika­li­schen Projekt sehr an die gute alte Die Firma (Berlin) und 90er Emo-Indie-Rock erinner­ten. Vielver­spre­chend, sollte seinen Weg mal auf einen Tonträ­ger finden. Hervor­ra­gen­der Keyboarder/Pianist, der gute Peter. Auch hier Bonus­punkte.

Anschlie­ßend die Lokal­ma­ta­dore von Dr. Dexter, die das Publi­kum gleich auf ihrer Seite wußten. Solider Punkrock mit energi­schen vorge­tra­ge­nen Texten. Der Gesang war mir ein bißchen zu laut, aber das galt für alle Künst­ler. Bonus­punkte.

Anschlie­ßend Peppone, erstma­lig das komplette Set mit Live-Schlagzeuger Tuba von Ben Racken. Die Songs kenne ich natür­lich alle auswen­dig, es war aller­dings sehr schön und sehr überra­schend, wie viel mehr Drive ein Live-Schlagzeug (statt einer Beatbox) in den Sound bringt. Bester Mann, der Kollege Tuba. Ein Derwisch an den Drums. Er sollte dauer­haft einstei­gen! Zusätz­lich noch ein kleines Famili­en­tref­fen im vielstim­mi­gen Damen­chor, dafür und für das Schlag­zeug schon mal satt Bonus­punkte ohne Ende. Außer­dem wurde Mexika­ner gereicht; ein Teufels­zeug, wie ich durch persön­li­che Verkos­tung erfah­ren durfte. Dann lieber Pfeffi, Jungs!

Ben Racken zum Abschluß. Die gewohnt sichere Bank, gut einge­spielt, mit viel Druck und allen Hits am Start. Das diese Band noch nicht größer im Sinne von bekann­ter ist, bleibt nach wie vor verwun­der­lich. Auch hier Bonus­punkte!

Außer­dem: Lecker Essen von den Vegani­acs, viele nette Leute, warmer Kakao auf Spenden­ba­sis, Lager- und Schwe­den­feuer und die charmante Modera­tion von Petra Kusch-Lück.

Fazit: Die Sause baldmög­lichst wieder­ho­len!!! Und vielen Dank für die Einla­dung!

Fotos:



{ 1 Kommentar }