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eBay‐Bewertung

von Torsten am 29. August 2017 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben

Für abzuge­bende eBay‐Bewertungen verwende ich in letzter Zeit ausschließ­lich die Autover­voll­stän­di­gungs­funk­tion meines smarten Telefons. Dabei kommen dann so herrli­che Bewer­tun­gen wie „Prima und alles Gute der gesam­ten Region!“ zustande. Ich weiß, dass das albern ist, aber ich könnte mich wegschmei­ßen … bruhaha.


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… nur leider nicht, wo die Teich­straße in 39343 Bregen­stedt ist. Laut Google Maps gibt es in Bregen­stedt keine Teich­straße, nur im nahe gelege­nen Eimers­le­ben. Was schlecht ist, denn morgen um 12.00 Uhr will ich eigent­lich meinen günstig geschos­se­nen Cross­trai­ner in eben jener Straße abholen. Und damit dann anschlie­ßend Punkt 1 meiner Liste erfül­len. 😉

I hold you on the running, wie der Englän­der sagt.

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Der EA80‐eBay‐Irrsinn

von Torsten am 11. Februar 2008 · 6 Kommentare

in Musik

Wohin es führt, wenn eBay‐Preise beinahe irreale Ausmaße anneh­men, kann man sehr gut hier und hier sehen. Zwei Singles der von mir hoch verehr­ten und geschätz­ten EA80, nie regulär veröf­fent­licht, sondern als Geburts­tags­ge­schenk für Freunde gepresst und – der ursprüng­li­chen Inten­tion folgend – verschenkt. Was jeman­den bewegt, für diese beiden Singles zusam­men über 700,- Euro auf den Tisch zu legen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Die (digita­li­sier­ten) Titel sind in einschlä­gi­gen Kreisen längst im Umlauf (bei Inter­esse mailt mir einfach …), an der Musik kann es also nicht liegen. Zugege­ben: Die Teile hat nicht jede/r, macht sich bestimmt schick im Sammler­schrank. Dennoch: Eine derart hohe Summe ist jenseits von gut und böse, davon müssen andere Leute knapp zwei Monate leben …Schön und treffend fand ich diesen Beitrag (von ‚b.bengel‘)  im Forum auf der oben verlink­ten Seite:

Die Haupt­sa­che ist doch zu wissen, dass EA80 solche Schei­ben nicht (primär) rausbrin­gen, damit Sie irgend­wann einmal einen hohen Preis im Handel erzie­len, sondern es ein Ausdruck von Kreati­vi­tät, Eigen­wil­lig­keit und Eigen­stän­dig­keit ist. Irgendwo auch eine beson­dere Art der Kommu­ni­ka­tion mit den Inter­es­sen­ten. Sie geben immer wieder etwas beson­de­res, kleines, überra­schen­des. Etwas, das eigent­lich nicht vermark­tungs­fä­hig ist (selbst zusam­men­ge­klebte CD‐R Pappschach­teln), was dann wiederum durch den Drang nach materi­el­lem Besitz ad absur­dum geführt wird. Dieser Wider­spruch gefällt mir irgend­wie auch. Ich sehe es wie „gaerwin“, vor allem muss das Lied her, egal ob auf karrier­tem Vinyl oder auf bedruck­ten Unter­ho­sen. Was zählt ist der eigene Bezug und auch die Erinne­rung. Witzig finde ich ebenso, dass es mittler­weile nahezu unmög­lich ist, „alles“ von EA80 zu haben, da viele Veröf­fent­li­chun­gen persön­li­che Noten erhal­ten und in einem Varian­ten­reich­tum erschei­nen, die keiner alleine horten kann. Das ist der Punk in EA80 und meine private Antwort darauf sind eigene Raritä­ten. EA80 sind offen­sicht­lich auch das, was Du daraus machst. Sei selbst kreativ, nimm Deinen mp3‐player und Bootlege Dein persön­li­ches Konzert‐Highlight mit Selbstbau‐Cover. Diese Erinne­rung nimmt Dir niemand. Eine Idee, die nicht zum Verkauf steht. Ich hoffe, daß ich mich jetzt nicht Strafebar gemacht habe ;-]]

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