Sarah Blasko

Weil ich nicht will, daß der Drecks­satz weiter unten ganz oben steht, noch schnell ein Beitrag über Sarah Blasko hinter­her. Frau Blasko kommt aus Tralien (Sparwitz, war im Angebot. Sorry!) und macht Musik die das Herz berührt und den Kopf entspannt. Der Song im Video Amazing Things ist klasse, aber der Rest auf Youtube ist noch viel besser. Die meisten Videos aber lassen sich hier leider nicht einbet­ten, da Univer­sal Music wohl irgend­wie was dagegen hat. Schön doof und selbst schuld. Wer nicht will, der hat schon. Unten die Links, unbedingt ansehen und hinter­her dann brav das Album kaufen, famoses Werk!

Queen Of Apology auf Youtube
Perfect Now auf Youtube
Don’t U Eva auf Youtube
Hammer auf Youtube

Mehr von Frau Blasko auf Youtube

Die Alben auf Amazon.de. Unbedingte Kaufemp­feh­lung für What The Sea Wants The Sea Will Have!

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6 Kommentare

  1. Das Queen of Apology ist spitze..bin heute eher in wilder stimmung. ganz zauber­haft die junge Frau. die darf auch bei uns in der alten wg wohnen wenn sie uns abends in den schlaf singt.
    und die hat eine ganz zauber­hafte ausstrahlung..als gute Frau muss ich auch sagen, dass sie nen tollen Klamot­ten­ge­schmack hat.

  2. Unabhän­gig davon dass ich Sarah Blasko großar­tig finde: Ist es eine Flucht sie zu benut­zen um einen Beitrag zu kaschie­ren oder ihn zumin­dest aus dem Sicht­feld zu bekom­men? Ich könnte es auch direkt im Beitrag kommen­tie­ren, aber der ist ja nun unten durch:

    Solche Sätze müssen oben stehen, mit einem harten, schar­fen Beitrag verse­hen. Dein Versuch diesen Satz zu verar­bei­ten war hart wie Spongebob und scharf wie Inge Meisel. Aber ich denke dass Du das beim nächs­ten mal hinbe­kommst.

  3. Autsch. 1:0 für den FC Henschel in diesem spannen­den Regionalliga-Match. Den Siegtref­fer erzielte Stürmer Henschel himself nach einem souve­rä­nen Durch­marsch auf der linken Außen­seite. Nach dem Schluß­pfiff schli­chen die Spieler der Behörde mit gesenk­ten Köpfen in die Kabine.

    Danke für die konstruk­tive Kritik, Jens. Ernst­haft. Ehrlich gesagt bin ich selbst mit dem Artikel und mit meiner Verfah­rens­weise nicht so hundert­pro­zen­tig glück­lich. Mehr als unbän­di­ger Hass auf die Haupt­dar­stel­le­rin fiel mir nicht ein; wahrschein­lich hätte man da deutlich mehr draus machen können … nächs­tes Mal, wie Du ganz richtig feststellst. 😉 Danke!

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