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Monat: Juni 2008

Hmjammjamm

Wenigs­tens einmal in der Woche eine warme Mahlzeit. Das die – wenn überhaupt – oft von McDonalds kommt, gibt mir selbst zu denken. Etwas warmes braucht der Mensch, z. B. Köttbullar mit Champi­gnons und Ofenkar­tof­feln. Und hinter­her frische Erdbee­ren mit Vanil­le­jo­ghurt. Hmjammjamm.

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Nicht-Zielgruppengerechte Werbung

Will ich nicht. Ich wüßte auch gar nicht, was ich drauf schrei­ben sollte: „Hier einstei­gen“, „Hier fährt die Börde­be­hörde“, „Bitte volltanken“?

Doch, doch, auch 13 Millio­nen Kunden können falsch liegen. Sehr falsch sogar.

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Rainer Maria

Nachdem ich beim Rumstö­bern in einer alten Mixtape-Kiste auf das famose „Break­fast Of Champions“ der US-Band Rainer Maria stieß, hier ein kurzer Exkurs zu dieser großar­ti­gen, leider bereits aufge­lös­ten Band.

Rainer Maria waren eine Indierock-Band aus Brook­lyn, New York. Benannt nach dem deutschen Poeten Rainer Maria Rilke, gründete sich die Band im Spätsom­mer 1995 und veröf­fent­lichte insge­samt fünf Alben, eine DVD und diverse EPs. Auf den ersten Platten singen Sänge­rin Caith­lin De Marrais und Sänger Kyle Fisher meist abwech­selnd, weshalb auch der treffend ambiva­lente Name der Band ein Grund für die Wahl dessel­ben war. Im Novem­ber 2006 gab die Band ihre Auflö­sung bekannt:

„We are grate­ful to our new listeners and especially our longtime fans for their endless support and atten­tion. We feel incredi­bly fortu­n­ate to have come up during a unique time in rock music, in a commu­nity that grew with us from the Midwest to Brook­lyn and beyond. Making records has always been a revela­tion, and walking onto stage together we found a vision we could share. „For us, this transi­tion can be nothing short of heart­brea­king. But for reasons both musical and perso­nal, the three of us have chosen this time to move on.“

Im Netz läßt sich leider nicht mehr viel über Rainer Maria finden, die offizi­elle Seite ist seit einigen Wochen nicht mehr erreich­bar, bei Myspace kann aber noch in zwei weitere Titel reinhö­ren. Außer den sehr empfeh­lens­wer­ten Alben der Band, sind zwei offizi­elle Videos übrig­ge­blie­ben, die einen ganz guten Eindruck ins Schaf­fen der Band vermitteln.

Gute Unter­hal­tung!

„Catastro­phe“
vom Album Catastro­phe Keeps Us Together“ (2006)

„Ears Ring“
vom Album Long Knives Drawn“ (2003)

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Ihr nervt.

Ein paar Stunden noch, dann ist der Spuk hoffent­lich vorbei. Unmög­lich, TV oder Radio einzu­schal­ten, ohne die Aufstel­lung für den Stellungs­krieg heute abend oder andere Nichtig­kei­ten um die Ohren gehauen zu bekom­men. Was macht der Ballack eigent­lich beruf­lich? Bitte jetzt einmal kräftig auf PLAY! drücken. Danke.

[audio:http://www.boerdebehoerde.de/wp-content/uploads/2008/06/01%20Du%20hast%20da%20was.mp3]

Olli Schulz & der Hund Marie – „Du hast da was“

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