Spanien

Heiwähwannowann!

Bevor ich hier gar nichts mehr poste, poste ich mal was vom High­way 101. Auf sel­bigem bin ich näm­lich ger­ade unter­wegs und während links die ertra­gre­ichen Äck­er der oberen Unter­börde vor­beirauschen, geben sich zur recht­en der Herr Fuchs und der Herr Hase ein fröh­lich­es Stelldichein beim Skat mit Meis­ter Dachs. Und während in Vil­lari­ba noch gescheuert wird, wird in Vil­l­aba­cho schon gefeiert. Glück­lich soll der Spanier sein, nur die Jugen­dar­beit­slosigkeit (21,7%) macht ihm zu schaf­fen. Es grünt so grünt wenn Spaniens Blüten blühen, was man von der iberischen Wirtschaft nicht behaupten kann. Ein Maulti­er ist kein Esel und ein Drom­e­dar kein Kamel. Es beste­ht also noch Hoff­nung. Auch ich hoffe — auf mehr Blog­posts mit noch mehr Gehalt und darauf, daß am Ende alles gut wird.

Versöhnliches zum Wochenende

TV-Repor­terin Sara Car­bonero staunte nicht schlecht: Bei ihrem Inter­view mit dem spanis­chen Tor­wart Iker Casil­las drück­te ihr der 25-Jährige plöt­zlich einen Kuß auf die Lip­pen. Gehörnte Ehemän­ner sind bei dieser amourösen WM-Ein­lage allerd­ings nicht zu bekla­gen — pri­vat sind bei­de ein Paar.

Die 25-Jährige, bei der WM für den Sender “Telecin­co” im Ein­satz, fragt ihn zu seinen Gefühlen nach dem Titel­gewinn. “Ich danke den Men­schen, die mich immer unter­stützt haben, meinen Eltern, meinem Brud­er…”, spricht Casil­las mit gebroch­en­er Stimme und bricht gerührt ab.

“Es macht nichts”, ver­sucht Car­bonero ihren Fre­und zu beruhi­gen. “Lass uns ein biss­chen über das Spiel reden und dann zu der Frage zurück­kom­men.” Doch der Keep­er hat anderes im Sinn. Mit gehoben­em Zeigefin­ger schüt­telt Casil­las den Kopf, zieht die braun­haarige Schön­heit an sich her­an und drückt ihr jew­eils einen Kuss auf die Lip­pen und auf die rechte Backe. Wort­los ver­schwindet er in der Kabine. “Madre mía — meine Güte”, ringt Car­bonero um Fas­sung und gibt ver­dutzt zurück ins Stu­dio. (Quelle)

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