DHL

Deutsche Post – Briefsendungen ins Ausland ab dem 1. 1. 2019

Ein Raunen geht durch die Discogs- und eBay-Welt. Ab dem 1. Jan­u­ar 2019 ist es offen­bar nicht mehr möglich, eine LP (bis 500 g) für kostengün­stige 3,70 € (ohne Nach­weis) bzw. 6,20 € (Ein­schreiben) ins Aus­land zu versenden. Der inter­na­tionale Briefver­sand wird auf “Doku­mente” beschränkt. Die Deutsche Post hat ver­mut­lich mit­bekom­men, das dieser Preis inter­na­tion­al konkur­ren­z­los gün­stig war, und möchte nun ihrer­seits am Schallplat­ten­boom teil­haben. Schade! Die neue Option heißt “DHL Paket Inter­na­tion­al” und geht, wenn ich das richtig überblicke, bei 8,89 € (Päckchen ohne Sendungsver­fol­gung) oder 15,99 € (Paket) los.

Unleserliches

Wür­den Blog­beiträge so unle­ser­lich sein, wie Benachrich­tungszettel von GLS-Fahrern, dann gute Nacht:

Liebe Gls-fhahre,

wenn Dus so unelsel­rich schreibs,t kann ich nichs lese wo du mein pakekt gleaslalse hab. bitte digb dir noch sbeim näch­ste mal hel mehr mühel sod das der abholort für mich euid­neutige rwird. jajak, wich weiß ihr pakek­tfhare rise dklaven ein­er druikcgepöürgelt branceh amer behr zeit als „GLS VOR DEN TAELELLRESTMÖGÜHL“ sollt elk­sljk­lks sochh drin seinn.

Viel­er grüüeße, dein tTorsten*

*Lieber GLS-Fahrer,

wenn Du so unle­ser­lich schreib­st, kann ich nicht lesen, wo Du mein Paket gelassen hast. Bitte gib Dir doch beim näch­sten Mal mehr Mühe, so dass der Abholort für mich ein­deutiger wird. Jaja, ich weiß, ihr Paket­fahrer seid Sklaven ein­er durchgeprügel­ten Branche… aber mehr Zeit als für „GLS, Vor den Tae, Rest­müll­be­häl­ter“ sollte schon drin sein.

Viele Grüße, Dein Torsten

Oma Kossetzky goes Internetz

Lieber DPD-Paket­di­enst,

danke für die gestrige Paket-Zustel­lung an meine Nach­barin. Auf­grund mein­er Abwe­sen­heit kon­nte ich die Liefer­ung lei­der nicht per­sön­lich ent­ge­gen­nehmen. Es ist alles unbeschadet angekom­men, fein gemacht! Danke auch für den laut­en Lach­er, als ich gestern Abend in Deinem Online-Track­ingsys­tem nach dem Liefer­sta­tus sah:

So richtig alt ist meine Nach­barin nicht, und auch ihren Nach­na­men hast Du ger­ade mal so unge­fähr kor­rekt wiedergegeben. Den­noch habe ich mich gefreut, “KOSSETZKY OMA” mal im Inter­netz zu find­en. Mich würde inter­essieren, welche Spitz­na­men oder Umschrei­bun­gen und Charak­ter­isierun­gen sich Deine Mitar­beit­er son­st noch so aus­denken… harhar! :mrgreen:

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