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The Smith Street Band

The Smith Street Band live @ Rockpalast

Meine momen­ta­nen Lieblinge mit ein paar Songs von der kürzlich statt­ge­fun­de­nen Rockpalast-Session. Leider nicht der ganze Auftritt, der geht wohl erst in den folgen­den Tagen auf der Rockpalast-Seite online. Die hier darge­bo­te­nen drei Songs jeden­falls sind schon mal ein feiner Ausschnitt aus dem Schaf­fen der Band, oder – volks­tüm­li­cher formu­liert – einfach saugeil.

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Throw me in the f*cking river

Meine Damen, meine Herren, Zeit für das Album des Jahres: The Smith Street Band legen mit Throw Me In The River einen punkro­cki­gen Super­rock­bro­cken der Extra­klasse hin. Das Album kombi­niert den Mittneun­zi­ger Emosound ameri­ka­ni­scher Rockfor­ma­tio­nen mit der kompak­ten Bratzig­keit gemäßig­ten Hardcores. Ab und an wird’s leicht grungig und an einer Stelle sogar dinosau­ri­er­ju­nior­mä­ßig. Dabei bleibt es immer hoch melodiös und hat in fast jedem Klasse­song zwei bis weitere Klasse­songs oder Songfrag­mente versteckt. Das muß man erstmal können. Die einzige und auch bange Frage lautet: Was soll nach solch einem Album noch kommen?

Enjoyen Sie das Album nachfol­gend in hochmo­der­ner Strea­ming­tech­no­lo­gie aus dem kapita­lis­ti­schen Ausland oder greifen Sie, einer alten und schönen Tradi­tion folgend, zur Scheibe aus Polyvi­nyl­chlo­rid.



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The Smith Street Band – erste VÖ in Deutschland!

Es ist geschafft: Endlich veröf­fent­li­chen The Smith Street Band ihren ersten Tonträ­ger in Deutsch­land. Über Uncle M gibt’s ab dem 11. April eine exklu­sive 500er Auflage von Don’t Fuck With Our Dreams auf herzblut­ro­tem Vinyl, verpackt in einem schicken Siebdruck­co­ver. Da mach ich doch gerne mal Werbung für und wieder­hole mich noch gerner: Kauft Platten von der Schmidt­schen Straßen­combo und die Welt wird ein besse­rer Ort! Ich hab mir fast alle ihre Werke in Austra­lien bestellt und dort mit dem Fahrrad abgeholt. Nur die Erstauf­lage der 7″ fehlt mir noch … wenn die jemand übrig hat … immer her damit!



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DBDDHKP

El Torto, einzig staat­lich anerkann­ter Rächer der Menschen mit reinem Herzen (12 Semes­ter mit Diplom-Abschluß auf der Punkrock Akade­mie Mannheim), sagt euch: Don’t fuck with my dreams, sonst treten euch my dreams nämlich mächtich gewal­tich in den Aller­wer­tes­ten. Warum ich das sage? Weil ich es kann. Was ich damit meine? Das werde ich euch gerade auf die Nase binden! Was ich von der Großen Koali­tion erwarte? Nichts Gutes! Ob ich eine Alter­na­tive habe? Nein, auf gar keinen Fall. Wer das Rad erfun­den hat? Ich glaube, das waren die Römer. Rom soll eine schöne Stadt sein, nur leider hat’s dort viele Tauben. Ich bin kein Freund der Taube, was ich aber von der Traube nicht sagen kann. Beson­ders die grünen haben es mir angetan – solide im Wuchs, süß im Saft und ein Hingu­cker in jedem Obstsa­lat. Ich brauche eine Pause, aber 1.) ist es noch nicht morgens halb zehn in Deutsch­land und 2.) kommt gerade keine Werbung. Don’t fuck with my dreams, besser erstmal Pause machen … Morgen mehr Musik. Musik und gute Laune.

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Völker Europas, hört The Smith Street Band!

Lange hat mich nichts mehr so umgehauen, wie die Musik der The Smith Street Band. Kauft ihre Alben (sauteuer nur direkt in Austra­lien erhält­lich, aber wenn die VÖ in Europa erfolgt, habt ihr immer­hin die Origi­nale… 😉 ) und hört euch den Wahnsinn an… Obermonstermegaepisch!

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