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… noch mehr total verrückte Erfin­dun­gen von Weird Retro. Wer’s nicht gesehen hat, wird’s nicht glauben: Ein Gerät, mit dem man vom Sessel aus den Fernseh­emp­fän­ger steuern kann!

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… to launch the high quality TV channel TNT in Belgium we placed a big red push button on an average Flemish square of an average Flemish town. A sign with the text „Push to add drama“ invited people to use the button. And then we waited… Disco­ver here what happened or visit http://www.tnt-tv.be for more info.



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Geständnis

von Torsten am 19. Januar 2012 · 6 Kommentare

in Kraut und Rüben

Ich gestehe: Ich sehe sehr gern das Dschun­gel­camp. Es gibt kaum etwas unter­halt­sa­me­res, als nichts­nut­zi­gen, abgehalf­ter­ten Z‐Promis beim Versa­gen zuzuse­hen. Häme, wem Häme gebührt.

Am besten gefällt mir das Modera­to­ren­paar Sonja Zietlow und Dirk Bach. Und ganz beson­ders gefällt mir deren kreative Namens­fin­dung für das Brüder­paar Wilson Gonza­lez und Jimi Blue Ochsen­knecht, deren Halbbru­der Rocco als „Promi“ im Camp sitzt.

Hier die schöns­ten Namen der beiden. Die Liste wird laufend ergänzt.

Apollo 13 Ochsen­knecht
Bavaria Blu Ochsen­knecht
C‐3PO Ochsen­knecht
Castrop‐Rauxel Ochsen­knecht
Coco Jambo Ochsen­knecht
Dante’s Peak Ochsen­knecht
Fairy Ultra Ochsen­knecht
Fanta Mango Ochsen­knecht
Feldkreuz Jakob Ochsen­knecht
Fiesta Mexicana Ochsen­knecht
Fisch‐Fiete Ochsen­knecht
Forelle Blau Ochsen­knecht
Gorgon­zola Ochsen­knecht
Happy Hippo Ochsen­knecht
Hui Buh Ochsen­knecht
Humpty Dumpty Ochsen­knecht
Jacob Creutz­feld Ochsen­knecht
Machu Picchu Ochsen­knecht
Neger‐Kalle Ochsen­knecht
Peter Pan Ochsen­knecht
Polly Pocket Ochsen­knecht
R2‐D2 Ochsen­knecht
Salto Mortale Ochsen­knecht
Speedy Gonza­lez Ochsen­knecht
Tamiflu Ochsen­knecht
Tena Lady Ochsen­knecht
Toyota Prius Ochsen­knecht
Trooby Doo (?) Ochsen­knecht
Winni Puh Ochsen­knecht


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Der Schau­spie­ler Klaus‐Peter Thiele starb im Alter von 70 Jahren in Berlin. Thiele war vor allem durch die Titel­rolle in dem DEFA‐Klassiker „Die Abenteuer des Werner Holt“ (1964) bekannt gewor­den.
© Foto DEFA

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Als ich neulich den neuen ((Gut möglich, daß der Spot nicht neu, sondern alt ist. Wenn Werbung kommt, zappe ich immer weg. Außer­dem schaue ich ohnehin kaum fern. Sondern lieber, ob die Kartof­feln schon gar sind.)) Werbe­spot der Telekom für ihr Entertain‐Fernse­hen sah, traute ich meinen Augen kaum. Bezie­hungs­weise meinen Ohren, denn die hatten beson­ders zu leiden.

Ist dieser Spot nicht ein muster­gül­ti­ger Beweis für den augen­blick­li­chen Status der entper­so­na­li­sier­ten Gesell­schaft? Wir stehen früh auf ((In Sachsen‐Anhalt ja bekannt­lich am aller­frü­hes­ten…)), kommen spät heim, und alles, was wir dazwi­schen machen, ist fremd­be­stimmt. Wie ein Herr von Sklaven ziehen wir durch den Arbeits­tag. Das wirklich perfide am Spot ist, daß die Idee der persön­li­chen Entschei­dungs­frei­heit aufge­grif­fen und mit der schein­ba­ren Erlösung durch den Kauf des bewor­be­nen Produk­tes quasi ad absur­dum geführt wird. ((Hier den schönen Liebermann‐Satz einfü­gen.)) Die letzte Möglich­keit zur freien Wahl, ist die zwischen Enter­tain und Nacht­ruhe. Ein Trauer­spiel. Willkom­men in 1984. Ist es nicht Zeit, daß sich endlich mal was nach uns richtet? Laßt uns wieder Kommu­nen gründen und aufs Land ziehen. Ach Scheiße, da sind wir ja schon…

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