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Musik

Benjamin Stern

Foto © discogs.com

Immer wenn man denkt, man hätte alles Elend dieser Welt gesehen, kommt jemand um die Ecke und ruft „Bitte­schön!“.

Benja­min Stern heißt der aufge­hende Stern am Schwei­zer Musik­him­mel. Herr Stern produ­ziert ein Feuer­werk an Trash; es fällt fast schwer zu glauben, dass er das alles ernst meint. Es scheint dann aber doch so.

Benja­min Stern verfügt über eine umfang­rei­che Disco­gra­fie (CD und sogar Vinyl), die über seine Homepage erwor­ben werden kann. Die Preise sind gesal­zen, was mich (noch) zurück­hält. Ich denke aber, um mindes­tens eine CD werde ich nicht drumrum­kom­men. Ganz ganz großes Trash­kino!

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Kraut und Rüben Musik

Mädchen aus Haldensleben

Lange lange, viel zu lange, viel zu lange, lange schon … hatten wir keine Trash­perle mehr. Hier ist mal wieder eine, eine ganz große noch dazu. MrHolger1955 präsen­tiert uns seine Hymne auf sein Mädchen aus Haldens­le­ben. Großes Tennis, das einen je nach menta­lem Verfas­sung entsetzt zurück­lässt oder aber Tränen der Begeis­te­rung in das verdutzte Antlitz zaubert.


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Musik

The Sunscheins live in Ehringen

Achtung, nur für Hartge­sot­tene und erfah­rene Trash­ge­nie­ßer: Das Konzert der Sunscheins vom 7. Dezem­ber letzten Jahres in voller Länge. Da bebte die Gaststätte „Spinn­stube“ in Ehrin­gen!



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Kraut und Rüben Musik

Schneescheißender Adler

Ich hab schon so viel Elend gesehen und es wird mit dem Alter auch nicht besser. Dennoch schafft es immer und immer wieder irgend­je­mand, mich mit noch größe­rer Scheiße zu bewer­fen. Wie himmel­schrei­end großar­tig!


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Kraut und Rüben Musik

Christian Anders‘ schöne häßliche Frau

Huiiiiii, das ist heftig. Ich weiß gar nicht, wo ich anfan­gen soll. Kennt noch jemand Chris­tian Anders, das Schlager-Urgestein aus Öster­reich? Am bekann­tes­ten dürfte wohl sein Es fährt ein Zug nach Nirgendwo sein. Von seinen musika­li­schen Ergüs­sen abgese­hen, trat er in den letzten Jahren vor allem als Verschwö­rungs­heini, Impfgeg­ner und Esote­ri­ker in Erschei­nung.

Dieser Tage nun hat er einen Titel namens Schöne häßli­che Frau veröf­fent­licht. Neben dem stümper­haft zusam­men­ge­klöp­pel­ten Video überzeugt das Machwerk vor allem durch seinen Text. Eine Auffor­de­rung an alle Männer, möglichst häßli­che Frauen zu heira­ten. Denn die sorgen gut für euch, halten euch warm und waschen Wäsche. Ist das noch frauen­feind­lich oder schon menschen­ver­ach­tend? Was red‘ ich, hört doch einfach mal selbst rein…

Ich habe übrigens auch keine Ahnung, was das „50MBit“ im komplett inter­punk­ti­ons­lo­sen Titel des Videos zu suchen hat. Stümper!

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Kraut und Rüben

Franz Beckenbauer präsentiert: Der Hairmatic 2000 von Liedtke

Franz Becken­bauer präsen­tiert: Der Hairma­tic 2000 von Liedtke. Das mit 34 inter­na­tio­na­len Paten­ten bedachte Quali­täts­pro­dukt aus der Schweiz überzeugt durch Griffig­keit, Formschön­heit und eine Haarlän­gen­jus­tie­rung.

In den ganz frühen 90iger Jahren beim seeli­gen Werner Metzen, einem der schil­lernds­ten Erobe­rer der Ostzone, für 1,– DM gekauft und niemals auspro­biert. Ich vermute mal stark, es ziept und zerrt wie nur sonst irgend­was am Haupt­haar.

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Musik

Findlinge Deutscher Popmusik / The Green Dogs

Ich bin neulich durch „doofen Dunst“ (aka „beklopp­ten Zufall“) auf eine schöne Compi­la­tion gesto­ßen. Die CD namens vergrif­fen • verges­sen • verlo­ren – findlinge deutscher popmu­sik bietet 15 von Dirk Darmsta­ed­ter (The Jeremy Days, anyone?) kompi­lierte Perlen. Beson­ders hervor­zu­he­ben sind hier der allseits bekannte Kaplan Alfred Flury und Robert Hoffmann mit dem wunder­schö­nen Herbst­wind.

Bis dato völlig unbekannt waren mir The Green Dogs mit ihrem reich­lich merkwür­di­gen Gassen­hauer Wer hat meinen Hund gebis­sen. Dieses komplett sinnent­leerte Machwerk begeis­tert mit dem schönen Refrain: „Wer hat meinen Hund gebis­sen? Irgend­je­mand muß es wissen! I don’t know … I don’t know“. Muß man erstmal drauf kommen…

Zu den Green Dogs ließ sich nicht weiter im Netz finden. Auf Youtube aller­dings gibt es zwei weitere – ebenso vollstän­dig sinnent­leerte – Songs mit den Namen Macke Mack Meise und Kikeriki. Erste­res brumme ich nun schon den ganzen Tag vor mich hin; was die Verbin­dung „Macke Macke Meise“ und „Lohnar­beit“ irgend­wie erträg­li­cher macht. 😉 Die empfeh­lens­werte Compi­la­tion ist für kleines Geld z. B. bei Amazon zu finden.

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Kraut und Rüben Musik

Der Sommertraum

Spitz­bua Markus – ein untrai­nier­ter blasser Hänfling mit Segel­oh­ren singt über sein Selbst­bild, das eingangs erwähn­ten Attri­bu­ten konträr gegen­über­steht. Dazu die üblichen Bewegun­gen und Gesten aus der Grabbel­kiste des Schla­ger­be­we­gungs­over­ac­ting; fertig ist der Sommer­hit.

Wer einen weite­ren Beleg braucht, dass der Knabe verrückt ist, der schaue sich dieses Video an.

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