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Geburtstag

Happy Birth­day!

10 Jahre Die Börde­be­hörde. Ich wollte es selbst kaum glauben, wurde aber von einer treuen Leserin daran erinnert. 😉 Angefan­gen unter WordPress 2.3.2 am 25. Januar 2008. Mittler­weile sind wir bei WordPress 4.9.2 und schrei­ben das Jahr 2018. Ein paar Worte zur Statis­tik: 3.147 Artikel, 4.269 Kommen­tare von 323 verschie­de­nen Besuchern. 40.144 Spam‐Kommentare, 388.841 Besucher, 2.682.830 Seiten­auf­rufe.

Soviel zu den techni­schen Daten. Was den Inhalt angeht, wurde dieses Weblog schon mal deutlich regel­mä­ßi­ger „bestückt“. Mir fehlt seit Monaten schon die richtige Motiva­tion; und die Fixie­rung der User auf Facebook, Insta­gram & Co. tut ihr übriges. Ich nehme mich da auch selbst nicht aus. Kleine Blogs fallen einfach hinten runter, das ist wohl zwangs­läu­fig so. Wie es hier weiter­geht, weiß ich selbst noch nicht genau. Entwe­der schläft diese Seite weiter langsam ein oder wird in Zukunft vielleicht auch regel­mä­ßi­ger befüllt … die Zeit wird es zeigen.

Heute jeden­falls feiere ich erstmal mein 10‐jähriges mit Marmor­ku­chen und Kaffee… 😉

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Alles Gute zum Fünfzigs­ten! 🙂

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65

von Torsten am 17. Mai 2011 · 0 Kommentare

in Musik

Alles Gute zum 65sten, Herr Linden­berg!

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Mr. Spock

von Torsten am 26. März 2011 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben

Happy Birth­day Leonard Nimoy und alles Gute zum 80.!


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Cpt. Kirk

von Torsten am 22. März 2011 · 2 Kommentare

in Kraut und Rüben

Happy Birth­day William Shatner und alles Gute zum 80.!


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Zdeněk Miler wird heute 80 Jahre alt. Miler begann 1936 ein Studium an der staat­li­chen Graphik­schule in Prag‐Smíchov und studierte anschlie­ßend von 1939 bis 1942 Photo­gra­phie und an der Kunst­ge­wer­be­schule ebenda. 1942 begann er seine Arbeit im Zeichen­trick­stu­dio Baťa in Zlín. Dort lernte er die wichtigs­ten prakti­schen handwerk­li­chen Fähig­kei­ten und spezia­li­sierte sich auf Anima­ti­ons­filme. Nach dem Zweiten Weltkrieg wechselte er zu der Zeichen­trick­firma „Bratři v triku“ und arbei­tete zunächst als Zeich­ner, Regis­seur und Autor. Später wurde er deren Direk­tor.

Miler entwi­ckelte etwa 70 Filme. In ungefähr 50 von ihnen spielt seine bekann­teste Figur, der kleine Maulwurf, die Haupt­rolle. Die Idee dazu kam ihm, als er 1956 den Auftrag bekam, eine Geschichte für Kinder zu verfil­men. Da ihm das Drehbuch nicht gefiel und er sehr stark von Walt Disney‐Filmen beein­flusst war, suchte er nach einem Tier, welches die Leitfi­gur in dem Film überneh­men könnte. Später sagte er, dass er bei einem Spazier­gang über einen Maulwurfs­hü­gel stolperte und ihm dadurch die Idee kam, den Maulwurf als seine Figur zu verwen­den. 1956 entstand dann auch der erste Film Wie der Maulwurf zu seiner Hose kam (Jak krtek ke kalhot­kám přišel), der einen Silber­nen Löwen in Venedig gewann. Anfangs hat der Maulwurf noch gespro­chen. Da Miler aber wollte, dass sein Maulwurf überall in der Welt verstan­den wurde, verlieh er ihm später nur noch kurze Ausrufe, um seine Gefühle auszu­drü­cken. Dabei verwen­dete er die Stimmen seiner Töchter. Diese waren es auch, die die Filme zuerst zu sehen bekamen und als Tester den Film sehen durften. So konnte Miler sehen, ob seine Botschaft auch bei den Kindern ankam.

Gleich von Beginn an war der Maulwurf in der Tsche­cho­slo­wa­kei ein großer Erfolg und heute ist der Maulwurf in über 80 Ländern zu sehen. Die Sendung mit der Maus sendet seit 1972 regel­mä­ßig Folgen vom Maulwurf. (Quelle)

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